BOSS RC 300 Loopstation + Tasche

Kleinanzeige Beschreibung

  • 3 Kanäle, unabhängig oder gekoppelt bedienbar
  • Verschiedenste Effekte (Chorus, Transpose, Flanger etc)
  • In: XLR, 2×6,5mm Klinke, 1×3,5mm Stereoklinke
  • Out: 2×6,5mm Klinke Main, 2×6,5mm Klinke Sub, 1×6,5mm Stereo Klinke Headphones
  • Zustand: Wie neu! Fast keine Kratzer oder dergleichen
  • Zubehör: Passende Tasche von Thomann, Netzteil

Die Loopstation von Boss ist schon gewissermaßen das „Flagschiff unter den Loopern“, gerade weil es fast vollständig (hängt vom Grad der akrobatischen Zehenfertigkeit ab) mit den Füßen bedienbar und sehr verlässlich ist. Das Gerät macht immer das, was man von den Loops möchte. Mir hat es einige Freude bereitet und dabei, wie man sieht, quasi keine Gebrauchsspuren davongetragen.

Es gibt drei Kanäle, die man einzeln aufnehmen und ein/ausschalten bzw wieder löschen kann. Schließlich kann man einstellen, ob die einzelnen Kanäle alle gleich lange Loops enthalten sollen, diese nur in der Taktart synchronisiert werden sollen oder komplett frei zueinander stehen. In letzterem Fall kann man verrückte versetzte Rhythmen machen, die ersten beiden Modi machen einen beim Performen von Songs sehr glücklich.

Man kann SEHR lange loopen (ich glaube, ein 3-Stunden Loop ist möglich..), die drei Kanäle einzeln in Lautstärke einstellen und alle Loops auch auf einen der 100 Slots speichern.

Man kann das Gerät über USB als Audio-Interface benutzen.

Man hat drei Eingänge (2x Monoklinke, XLR oder 1x kleine Stereoklinke), die man mit den drei Drehreglern abmischen kann und die alle parallel funktionieren.

Man hat sogar neben dem Kopfhörerausgang zwei Paare an Monoklinken, einer davon heißt „Sub“ und kann anders konfiguriert werden als der Andere – zum Beispiel wenn das Monitoring anders sein soll als das, was an die PA geschickt wird.

Das Gerät beherrscht verschiedene Taktarten, und hat zu all diesen einige Drum-Grooves eingebaut, die man dazumischen kann. Bei 4/4 gibt es hier eine wirklich gute Auswahl, aber auch 7/8 ist dabei zum Beispiel! Das Tempo kann man auch im Nachhinein noch verändern.

Schließlich gibt es ein Sammelsurium an verschiedenen Effekten, die man mit dem eingebauten Expression-Pedal steuern kann. Man kann die Effekte entweder vor oder nach dem Loop-Recording schalten, ggf auch nur auf einzelne Kanäle.

Man kann mit diesem Gerät und einem Mikro ein ganzes Bandkonzept hervorbringen, hab ich schon oft bestaunen dürfen. Nur hab ichs selber nie dazu gebracht und würde es gerne jemandem geben, der es öfter benutzen möchte :)

https://www.youtube.com/watch?v=SiQ86A5fO3w

2014

Rot

    Privat

    6. Juni 2017

    Deutschland

    Bayern

    Bayreuth

    95444

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